Drei Wege
zu derselben Sache
Ein Regler, drei Charaktere. Der Charakter entscheidet, was auf dem Weg zur Lautheit mit dem Signal passiert.

PUSH
Shape Density Character
PUSH formt Spitzen, baut Dichte auf und hebt die empfundene Lautheit. Eine Absicht: größer klingen, nicht nur lauter.
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01Charakter02Shape03Band Split03TP Safe04Session05Im Einsatz06Gutschein
Ein Regler, drei Charaktere. Der Charakter entscheidet, was auf dem Weg zur Lautheit mit dem Signal passiert.
Baut Pegel und Dichte über weiche nicht lineare Formung auf und hält die Färbung zurück. Der Fokus bleibt auf dem Signal, nicht auf dem Effekt.
Legt harmonisches Gewicht dazu, während das Signal nach vorn kommt. Gerade Obertöne, wo Clean nur formt.
Macht aus Spitzenenergie Dichte und kontrollierte Härte. Clipping ist hier kein Nebeneffekt, sondern die Absicht.
PUSH bestimmt, wie viel passiert, der Charakter, auf welchem Weg. SHAPE formt darin den Klang.
Body krümmt überall ein wenig und verdichtet den ganzen Klang. Peak bleibt bis zum Knie gerade und greift erst an den Spitzen. Die Obertöne bleiben dabei ungerade.
Color färbt mit geraden Obertönen. Round trägt vor allem die Oktave, Rich staffelt die Reihe darüber. Die Verdichtung bleibt dabei stehen.
SHAPE stellt die Schärfe des Knies. Blunt setzt weich ein, Sharp greift hart. Je schärfer das Knie, desto mehr Obertöne bei gleicher Wirkung.
Kick und Bass reichen weiter in die Kurve als alles andere und setzen ohne Trennung den Arbeitspunkt für den ganzen Mix. Mit Band Split läuft alles unter 120 Hz an ihr vorbei und kommt danach wieder dazu.
Ab Werk aus. Einschalten, wenn Kick und Bass die Verdichtung bestimmen. Wo das Gewicht die Absicht ist, bleibt er aus; die Trennung kostet etwas Verdichtung.
Zwischen zwei Abtastwerten kann die Welle höher steigen als jeder Wert selbst. Beim Umwandeln in MP3 oder AAC kann das clippen, obwohl kein Wert über 0 dBFS lag. TP Safe nimmt solche Spitzen am Ausgang zurück; ab Werk aus, für die Momente, in denen die Grenze zählt.
PUSH ist für einen schnellen, sicheren Arbeitsgang gebaut. Zügig vergleichen, genau einstellen, fertig zum Ausspielen.
Sechs Werkspresets als Ausgangspunkt. Von dort formst du weiter, statt bei null zu beginnen.
Zwei Einstellungen nebeneinander, ein Klick dazwischen. So hörst du, welche Richtung trägt, bevor du dich festlegst.
Von 1x bis 8x, ab Werk 4x. Niedriger, wenn die Rechenleistung knapp wird, höher für viel Drive auf hellem Material.
Zurückgedreht behältst du die Transienten des Originals und legst die Dichte darunter, ohne einen zweiten Kanal aufzumachen.
Nimmt die gewonnene Lautheit zurück, wenn du sie lieber als Headroom behältst. Die Formung bleibt dabei stehen.
Hell für Tageslicht und helle Hosts, dunkel für lange Sessions im gedimmten Raum. Ein Klick im Menü, jeder Regler bleibt an seinem Platz.
Am Ende der Kette hebt Clean die Lautheit und verdichtet den Mix mit möglichst wenig Färbung.
Cleanauf der Summe eines Songs von YUNÉ
Edge formt die Spitzen und macht aus ihrer Energie Dichte und Härte. Der Bus steht geschlossener.
Edgeauf dem Bus eines akustischen Schlagzeugs
Color gibt der Stimme harmonisches Gewicht und rückt sie nach vorn.
Colorauf der Lead-Stimme
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Frequenz (Hz)
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